Gesundheitsbewusstsein: Der Körper und seine Signale

Wenn es um den eigenen Körper geht wissen die meisten Menschen ihre Stärken und Schwächen gut einzuschätzen. GesundheitsbewusstseinManche Menschen können den Magen extrem belasten, wissen aber genau, dass sie schnell Probleme mit der Blase bekommen, während andere sich bei jedem noch so leichten Windzug schützen müssen. Im Laufe der Zeit merkt man als Mensch, die größeren und kleineren Signale die der Körper aussendet zu erkennen und dementsprechend zu reagieren. Doch nicht jeder Mensch ist in der Lage auf die Signale der Körpers zu hören, denn es gibt auch Menschen, die überhaupt nicht in der Lage sind, diese Signale zu erkennen. Bei diesen Menschen besteht das große Problem, dass sie nicht rechtzeitig erkennen können, dass eine bestimmte Belastungsgrenze bereits überschritten wurde.

Das Problem ist, dass es nicht immer trivial ist, die Signale des Körpers frühzeitig zu erkennen. Zunächst sendet der Körper nur kleine Hinweise aus die aufzeigen sollen, dass eine Veränderung stattgefunden hat. Diese Signale werden im Laufe der Zeit immer stärker und können bis zu Funktionsstörungen oder gar manifesten Krankheiten führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, frühzeitig damit zu beginnen auf die vom Körper ausgesandten Signale zu hören und dementsprechend zu reagieren.

Ob eine bestimmte Lebensweise wirklich als Gesundheitsrisiko angesehen werden kann oder nicht hängt stark davon ab, in welchem Ausmaß und wie häufig die Sache auf den Körper einwirkt. Wer beispielsweise ab und ab einen Vollrausch hat, der schadet seiner Leber bei Weitem weniger als jemand, der stets nach Feierabend eine Flasche Wein trinkt. Das gleiche gilt natürlich auch für andere Laster wie deftiges und fettiges Essen, die gemütliche und entspannende Zigarette und die durchgefeierte Nacht.

Entscheidend sind stets die Mengen, die Häufigkeit und natürlich auch die Dosis. Wer sich diesem Prinzip bewusst ist wird sich einfacher tun, die vom Körper ausgesandten Signale zu deuten und dementsprechend kürzer treten zu können bevor es zu spät ist.

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