Haarausfall bei Männern, was tun?

Haarausfall was tunObwohl Haarausfall kein all zu seltenes Phänomen ist, kann er dennoch schnell zur psychischen Belastung werden. Als Haarausfall definiert man einen Verlust von mehr als hundert Haaren pro Tag – alles drunter gilt als normal und kann ja nach Haarfarbe, -struktur und -menge variieren. Des Weiteren ist die Problematik bei Männern häufiger als bei Frauen – so leidet jeder dritte Mann darunter, aber nur jede zehnte Frau. Im Folgenden sollen die drei häufigsten Ursachen beschrieben werden:

Der hormonell-erbliche Haarausfall (Alopecia androgenetica) kommt bei Männern bedeutend häufiger vor als bei Frauen. Die Ursache ist eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln auf Testosteron, die ein Absterben derselbigen verursacht. Dieser Haarverlust setzt zumeist schon im Alter von 20 bis 25 Jahren ein. Abhilfe bieten spezielle Medikamente oder, bei schwereren Fällen, eine Haartransplantation.

Etwas seltener, aber noch immer häufig ist der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata). Er zeichnet sich durch kleine (3 bis 4 cm), kreisrunde kahle Stellen aus. Seltener kommt es zum kompletten Verlust der Haare. Die Ursachen für den kreisrunden Haarverlust sind unbekannt, die Heilungsaussichten deshalb gering.

Dünnen die Haare allgemein aus, handelt es sich um einen Diffusen Haarausfall (Alopecia diffusa). Darunter werden Haarverluste verschiedenster Ursachen zusammengefasst. Dies könnten beispielsweise Stress, falsche Ernährung, Medikamente, Hormonumstellungen oder Crash-Diäten sein. Je nach Ursache gestaltet sich auch die Behandlung.

Seltener können auch andere Ursachen für Haarverlust vorliegen: So kann eine Pilzinfektion oder Schuppenflechte ebenso verantwortlich sein wie vererbte Defekte. Auch eine unausgewogene Ernährung, Diäten oder Mangelerscheinungen, Belastungen wie Spielen an den Haaren, ständiger Zug (Traktionsalopezie) oder andere Belastungen (Traumatische Alopezie) sind ebenfalls ein möglicher Grund für das Schwinden der Haare.

Die Behandlung von Haarausfall beruht also auf der Ursache. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann Mangelerscheinungen vorbeugen. Präparate aus der Drogerie zeigen nur dann wirklich Wirkung, wenn tatsächlich ein Mangel vorliegt. Dennoch können Kuren mit Vitamin B oder E (Biotin), Schwefelhaltigen Aminosäuren, Hirse-Extrakt oder Kombinationspräparaten Wirkung zeigen. Von sogenannten “Wundermitteln” ist Abstand zu nehmen, sie haben keinen Nutzen.

Die Haare brauchen diverse Nährstoffe um gesund zu bleiben und natürlich zu wachsen, hier setzt Provillus an. Das Mittel stoppt Haarausfall durch das Blocken von Dihydrotestostron, welches eine der Hauptursachen für Haarverlust ist. Außerdem fördert Provillus das Haarwachstum mittels wichtiger Nährstoffe.

Mann und seine Gesundheit

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