Wie Mann sich vor Insektenstichen schützt

Jeden noch so schönen Sommer die gleiche Qual: Egal ob beim Baden, Grillen, Fußballspielen oder auf Arbeit – zahllose kleine Plagegeister nerven durch Summen und belasten den Menschen mit juckenden oder brennenden Stichen. InsektenstichenFast nichts scheint gegen sie zu helfen, Licht lockt sie an, menschlicher Geruch ist ihnen der liebste Botenstoff. Allen voran sind es die Mücken, die stören, aber auch andere Insekten stechen gern mal zu und können nicht selten sogar gefährlich für die Gesundheit sein. Um sie wirkungsvoll zu bekämpfen beziehungsweise vom eigenen Leib fernzuhalten, bieten sich einige einfache, aber sinnvolle Möglichkeiten. Wer sich daran hält, kann selbst im heißesten oder feuchtesten Sommer sich entspannt im Garten aufhalten oder in Ruhe die Nächte durchschlafen.

Um Mückenstiche am Tag zu vermeiden, empfiehlt es sich, wilden Teichen und Seen in Wald und Flur fernzubleiben und das Badevergnügen eher im Freibad zu suchen. Da dort schlicht viele Menschen sich aufhalten, ist die Chance geringer selbst vom Stich erwischt zu werden. Wanderer sollten helle Kleidung tragen, das schreckt Mücken ab beziehungsweise macht sie leicht sichtbar. Wer im Garten oder am Haus in großen Behältern oder Tonnen das Regenwasser sammelt, sollte diese im Sommer unbedingt abdecken, um den Mücken das Legen von Eiern zu erschweren. Ist der Stich bereits erfolgt, gilt die Faustregel, die sich bei allen Insektenstichen bewehrt hat: die Stelle kühlen, gegebenenfalls mit einem geeigneten Spray. Um die Plagegeister auch des Nachts fernzuhalten, bieten sich Fliegengitter für die Fenster an.

Gefährlicher und damit auch bedeutender sind ohne Zweifel Stiche durch Insekten wie Bienen, Wespen oder Hornissen. Diese werden besonders von Speisen und Getränken angezogen, ihr Ziel ist dabei allerdings nicht das menschliche Blut wie bei der gemeinen Mücke. Vielmehr greifen sie an und stechen, wenn sie sich gestört oder bedroht fühlen. Besonders vehement geht dabei die Wespe vor. Essen und Trinken im Freien sind deshalb immer ein Risikofaktor. Da jedoch der Köder bekannt ist, lassen sich diese Insekten auch relativ einfach ablenken. Nicht allzu weit

vom eigenen Standort einen Topf mit Zuckerwasser aufzustellen hilft effektiv, kann aber genauso auch die dann ganz gewiss zahlreicher einfliegenden Schwärme zum erneuten Belästigen der Hauptquelle süßer Versuchungen verführen. Der Ablenkungseffekt wäre dahin, Kreativität ist gefragt. Besondere Vorsicht ist zudem bei Bienen und Hornissen geboten. Letztere stehen unter Artenschutz und beide Insekten tragen manchmal Giftstoffe in sich, die zu Entzündungen führen können. Deshalb gilt stets: Einstichstelle kühlen, nach Möglichkeit aussaugen. Liegt eine akute Allergie vor, sofort Notarzt verständigen. Und wer in seinem Garten ein Nest findet, sollte es nicht selbstständig zerstören, sondern einen Experten rufen, der sich mit der Beseitigung auskennt.

Mann und seine Gesundheit

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