Tipps gegen Stress

Stress – eine mittlerweile global agierende Zivilisationskrankheit. Obwohl aufgrund sinnvoller Mechanismen grundsätzlich im menschlichen Organismus verankert, hat sich Stress in den letzten Jahrzehnten zu einer beinahe allumfassenden Belastung entwickelt. Tipps gegen StressSeitdem die Zeit zur kostbarsten Ressource überhaupt erklärt wurde, sind Menschen rund um den Erdball mit einer Optimierung ihrer Aufgaben beschäftigt. Dabei treten zwangsläufig auch Erkrankungen wie das Burnout-Syndrom auf. Immer mehr Menschen sind von den negativen Auswüchsen durch Stress betroffen. Der britische Psychologe Robert Wise empfiehlt den Geplagten ein paar einfache Übungen, um ihren Stresspiegel zu senken. Anzuwenden sind sie relativ einfach. Eine Wiederholung, noch besser eine permanente Betätigung auf diesen Entspannungsfelder wird dringend empfohlen.

So spricht sich der Mediziner für den banalen, aber klassischen Gang ins Grüne aus. Frische Luft bringt das Gehirn in Schwung, lässt es aber auch inmitten von zwitschernden Vögeln und rauschenden Baumkronen hervorragend entspannen. Auch Musik trägt zur Entlastung des Geistes und des Körpers bei, genau wie die mit Freunden verbrachte Zeit oder die sportliche Betätigung. Sich einmal richtig sportlich verausgaben lässt viel Angestautes heraus, eine Erleichterung, auch und gerade von Stress. Aufgaben lassen sich danach viel kräftiger und entspannter angehen. Zudem ist es sinnvoll, nicht nur für die eigene Empfindsamkeit, sich für Andere, gerade für Fremde, zu engagieren. Ein Hilfsprojekt, eine ehrenamtliche Tätigkeit bedeuten zwar noch zusätzliche zum vielleicht stressigen Alltag, sie sind aber für den geplagten Geist eine willkommene Abwechslung und vor allem die Möglichkeit, selbst kreativ und verantwortlich zu handeln. Dergleichen honoriert unser Körper mit der Ausschüttung angenehmer Serotonine. Wirksam gegen Stress ist das allemal.

Humor, ein spontanes Lächeln, herzhaftes Lachen – das sind ebenfalls kleine Anti-Stress Verbündete. Wer zudem viel im Büro arbeitet oder in einem der körperlichen Bewegung abträglichen Beruf, sollte mit speziellen Entspannungsmethoden wie dem kurzen Lockern der Glieder oder geeigneten Atemübungen seiner Organismus in Schwung bringen. Am meisten freilich, so der Forscher, bringt dem Geplagten eine grundsätzliche Überprüfung seines Verhaltens, vielleicht auch seiner Wertmaßstäbe: Denn das oft endlose Grübeln über anstehende oder getroffene Entscheidungen belastet ungemein und sollte deshalb auf ein Minimum reduziert bleiben.

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